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Laufgitter sind bei einem kleinen Kind unverzichtbar. Nicht nur, dass man damit eine sichere Spielecke in bestimmten Bereichen der Wohnung einrichten kann, in denen das Kleinkind ganz unbeschwert spielen kann, es sichert auch das Kind vor Stürzen oder Verletzungen. Viele Eltern setzen Laufgitter ein, um Treppen abzusichern und so zu verhindern, dass ihr Kind unbeobachtet die Treppe hinaufklettern oder plötzlich herunterfallen kann.

Bei den Laufgittern gibt es einige besondere Konstruktionen. Zum einen gibt es die universell einsetzbaren Laufgitter. Diese können sowohl auseinander gezogen als auch zu einem Laufstall geformt eingesetzt werden. Diese Laufgitter werden meist mit einem Türelement, Wandmontagemöglichkeiten und Elementen für Ecken und Verlängerungen angeboten. Der Vorteil hierbei ist, dass man entweder mit diesem Laufgitter einen geschützten Bereich für das Kind herstellt oder bestimmte Bereiche eines Zimmers oder einer Wohnung absperrt. Besonders gut eignen sich diese Laufgitter zum Beispiel dafür, den Geländerbereich eines Balkons zu sichern. Steht das Laufgitter über die gesamte Länge etwas vor dem Geländer, ist das Kind auf dem Balkon sicherer.

Des Weiteren gibt es noch die Türschutzgitter, die auch zu den Laufgittern gehören. Hier kann man zwischen den Gittern wählen, die fest an den Türrahmen installiert werden und solchen, die mit Zwingen am Rahmen befestigt werden. Besonders die Letzteren sind damit für jede Türbreite einsetzbar und hinterlassen keine sichtbaren Spuren beim Entfernen.
Beim Kauf eines Laufgitters sollte man vor allem auf die Beschaffenheit der Tür und die Standfestigkeit der Elemente achten. Vor allem die Tür eines Laufgitters sollte eine Kindersicherung aufweisen: Das beste Laufgitter zum Schutz des Kindes nützt nichts, wenn das Kind die Tür ohne Probleme öffnen kann.